Run.José.Run. #39 – Wettkampf-Woche

Ahoi Sportsfreunde,

zwei Wettkämpfe standen in der letzten Woche an.

Der Erste war am vergangenen Sonntag im Messeturm Frankfurt. Beim SkyRun hieß es 1.202 Stufen und 61 Stockwerke zu überwinden. Mein Ziel war es diese Strecke in unter 10 Minuten hinter mich zu bringen. Die ersten 40 Stockwerke war ich auch super unterwegs, musste aber dann doch feststellen, wie anstrengend 61 Stockwerke sein können. Die letzten 21 musste ich ganz schön beißen und bin dadurch auch langsamer geworden. Am Ende waren es doch mehr als 10 Minuten, nach 10:32 bin ich im Ziel angekommen und war ordentlich am pumpen.

Dienstag war dann der teilnehmerstärkste Firmenlauf der Welt. Beim JP Morgan Chase Lauf ging es zusammen mit 64.000 anderen Läufern auf die 5,6 Kilometer. Da es immer sehr voll ist und viele „Nicht“-Läufer unterwegs sind habe ich mir keine feste Zielzeit vorgenommen, ich wollte nur als Erster aus meiner Firma über die Ziellinie laufen. Dieses Vorhaben konnte ich auch in die Tat umsetzen und so bin ich nach 28:41 ins Ziel gekommen. Mit dieser Zeit bin ich durchaus zufrieden, viel mehr war bei der Masse an Läufern nicht drin.

In diesem Sinne

„wir sehen uns in der Zukunft“

Run.José.Run. #38 – Endlich wieder Wettkampf

Ahoi Sportsfreunde,

ein langes und sehr feierreiches Wochenende liegt hinter mir und hat so meine sportliche Woche perfekt abgerundet.

Am Samstag bin ich zum ersten Mal in eine komplett andere Richtung gelaufen und habe eine schöne Waldstrecke inklusive See gefunden. Bei dem Lauf habe ich was komplett neues ausprobiert und bin nur nach Puls gelaufen. Losgelaufen bin ich bei schwülen 27 Grad, dementsprechend dankbar war ich über die Regentropfen, die nach guten 2/3 meines Laufs von Oben gekommen sind. Kurz vor dem Ende habe ich dann das Tempo nochmal angezogen, weil am Horizont Blitze zu sehen waren. Den ersten Donner, den ich im Wald vernommen habe, hatte ich noch für ein Flugzeug gehalten. Zu Hause angekommen, ging es draußen auch richtig los und es hat richtig geschüttet.

Heute geht es gleich sportlich weiter. Als erstes steht eine schöne Laufeinheit auf dem Programm, anschließend gibt es noch eine Ganzkörpereinheit.

Am nächsten Sonntag beginnt endlich, mit viel Verspätung, meine Wettkampfsaison. Beim SkyRun im Messeturm von Frankfurt geht es für einige Starter um den Deutschen Meistertitel im Towerrunning, so vermessen ist meine Zielsetzung allerdings nicht. Zwei Tage später steht dann der JP Morgan Chase Lauf ebenfalls in Frankfurt an. Es gibt also endlich Wettkampfaction. 🙂

In diesem Sinne

„wir sehen uns in der Zukunft“

Run.José.Run. #37 – Es sportelt wieder

Ahoi Sportsfreunde,

hinter mir liegt eine sehr sportliche Woche. Um ehrlich zu sein, war es schon lange nicht mehr so viel Sport.

Das Highlight war mein heutiger Lauf. Wenn ich nicht selbst dabei gewesen wäre, ich würde nicht glauben, was in einer Stunde so alles passieren kann. Aber alles der Reihe nach…
Bisher bin ich in der neuen Heimat immer die gleiche Strecke gelaufen, heute wollte ich meinen Horizont erweitern und mal neue Wege gehen. Da ich mich noch nicht so richtig gut auskenne, muss der Kopf aktiv mitarbeiten, damit ich im Zweifelsfall einfach den gleichen Weg zurück gehen kann. Nach guten 15 Minuten gab es den ersten Zwischenfall. Ich bin am Bahnhof vorbei gelaufen, als ich fast von einem indischen Taxifahrer umgefahren worden wäre. Der gute Mann hat wohl die Farben der Ampel und deren Bedeutung nicht ganz auf die Kette gekriegt und ist bei saftigem Rubinrot beherzt auf`s Gaspedal gestiefelt. Zum Glück bin ich flink wie ein Wiesel und war einen Tick schneller. Kurz danach habe ich Hildegard kennen gelernt. Hildegard ist ca. 75 und läuft regelmäßig beim örtlichen Lauftreff mit. Früher ist sie Marathon gelaufen und wenn ich Lust auf eine (Achtung O-Ton) rüstige Laufgruppe hätte, könnte ich Mittwochs und Sonntags einfach Mal vorbeikommen. An dieser Stelle ein Gruß an Hildegard, vielleicht komme ich demnächst vorbei.
Kurz bevor ich dann wieder zu Hause eingetroffen bin, gab es das dritte Ereignis. Auf dem Fußgängerweg bin ich fast von einer charmanten Oma auf ihrem Fahrrad umgefahren worden. Die rüstige Dame hat ihren Radweg verlassen und ist zielstrebig auch mich zu gefahren. Als ich dann nicht von meiner Spur ablassen wollte, hat mich die gute Frau dezent darauf hin gewiesen, dass ich gefälligst verschwinden soll. Die Worte „Junger Bengel“ sind auch gefallen.

Also willkommen in der Nachbarschaft.

In diesem Sinne

„wir sehen uns in der Zukunft“

Run.José.Run. # 36 – Back to Basic

Ahoi Sportsfreunde,

ähnlich wie mein Wettkampfjahr läuft zur Zeit auch mein Blog… mehr als schleppend.

Eigentlich hätten dieses Jahr schon einige Läufe sein sollen, aber unterschiedliche Gründe haben mich bisher leider an der Umsetzung gehindert. Ich möchte mich natürlich nicht in irgendwelche Ausreden oder ähnliches verstricken und deshalb soll es hier jetzt auch wieder vorwärts gehen.

Mein nun wirklich erster Wettkampf dieses Jahr wird der SkyRun im Messeturm in Frankfurt sein. Zwei Tage später geht es dann mit den Kollegen zum JP Morgan Chase Lauf. Darauf wird dann aufgebaut und dann sollen natürlich weitere folgen.

Ich habe auch einige Sachen getestet, für die ich jetzt nach und nach auch wieder Testberichte veröffentlichen werde (ich bin echt ganz schön nachlässig geworden).

Das wöchentliche Training läuft wieder ganz gut. Diese Woche sind drei Läufe zusammengekommen. Ein schneller und ein langsamer Lauf, dazu noch einmal (heute) Intervalle. Arme, Bauch und Rücken sind diese Woche auch drei Mal trainiert worden. Ich bin also nicht überall so faul. 😉

Demnächst gibt es wieder mehr, versprochen.

In diesem Sinne

„wir sehen uns in der Zukunft“

Run, run, run #7 – Nike Breaking2

Ahoi Sportsfreunde,

am nächsten Wochenende ist es so weit. Der Sportartikelhersteller Nike versucht auf der Formel 1-Rennstrecke in Monza die magische Schallmauer von zwei Stunden für 42,195 Kilometer zu brechen. Für dieses Vorhaben hat Nike spezielle Vorkehrungen getroffen, die zum Einen dieses Ziel ermöglichen sollen und zum Anderen dafür sorgen, dass ein mögliche neue Weltbestzeit nicht als Weltrekord anerkannt werden wird. So werden die drei Läufer auf der Strecke von wechselnden Pacemakern begleitet, damit die Läufer zu jeder Zeit frische Hasen als Zugpferde zur Seite haben. Außerdem können die Läufer durch die Streckenführung jederzeit mit Getränken versorgt werden. Auch dies ist bei einem Straßenmarathon nicht gestattet, hier müssen die dafür vorgeschriebenen Verpflegungsstationen genutzt werden (bei den Profis).

Die Schuhe der Athleten sind ebenfalls speziell für das Knacken der zwei Stunden produziert worden. Dieser Laufschuh, natürlich von Nike, beinhaltet besondere Karbonelemente, die den Schlappen über 100 Gramm leichter als übliche Laufschuhe machen.

Die drei Läufer für dieses Vorhaben wurden natürlich auch entsprechend ausgewählt. Angeführt wird das Athletentrio von keinem geringeren als Eluid Kipchoge. Kipchoge, Marathon-Olympiasieger von Rio 2016 und zur Zeit wahrscheinlich der stärkste Läufer, der letztes Jahr in London nur knapp den Weltrekord von Dennis Kimetto verpasst hat. Dazu kommt noch der Halbmarathon-Weltrekordhalter Zersenay Tadese und dem Boston-Sieger von 2013 Lelisa Desisa.

Das Breaking2.Project von Nike wird medial sehr kritisch beobachtet und als „Marketing-Gag“ abgestempelt. Auch werden die „künstlich“ geschaffenen Bedingungen sehr skeptisch beäugt und kritisiert.

Ich persönlich finde das Projekt sehr spannend. Natürlich hat dieser Marathon auf dem Autodromo Nazionale Monza nichts mit einem Straßenmarathon zu tun und die Bedingungen dienen einzig dem Zweck die zwei Stunden zu unterbieten und damit aus Sicht von Nike der Konkurrenz zu zeigen wer die Nummer 1 ist. Ein wenig erinnert mich das Ganze an den von Red Bull gesponserten Sprung von Felix Baumgartner aus der Stratosphäre. Trotzdem bin ich neugierig und ich glaube ich werde mir den Lauf im Livestream angucken, weil ich einfach neugierig bin, ob es möglich ist unter idealen Bedingungen die zwei Stunden zu knacken.

Natürlich würde mich interessieren, wie ihr zu dem Thema steht? Findet ihr das Vorhaben spannend oder seid ihr eher dem Meinung, dass es sich hier um eine Werbeveranstaltung handelt, die mit Marathon überhaupt nichts mehr zu tun hat.

Ich bin gespannt.

In diesem Sinne

„wir sehen uns in der Zukunft“

Bild – Nike Inc.

Run.José.Run. #35 – Adiós y hola

Ahoi Sportfreunde,

die letzten Wochen war es hier mehr als ruhig. Ich bin umgezogen und das neue Heim hat doch die eine oder andere Stunde für sich in Anspruch genommen. Aus diesem Grund musste ich leider auch kurzfristig meinen Start beim Halbmarathon in Frankfurt absagen. Hier ist allerdings bereits für Ersatz gesorgt. Eigentlich wollte ich, nach den nicht nur positiven Eindrücken vom letzten Jahr, nicht mehr in Mainz an den Start gehen. Da ich aber im Halbmarathon-Modus war/bin und ich endlich in die Wettkampfsaison starten möchte, gebe ich der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt eine weitere Chance und so werde ich am 07.05. im Halbmarathon-Startblock stehen.

Ich bin nicht gerade dafür bekannt der sentimentalste Knochen zu sein, aber es war trotzdem eine gehörige Portion Wehmut dabei, als ich letzte Woche zum letzten Mal meine geliebte Eichwaldrunde gelaufen bin. Ich muss zugeben, dass ich diese Strecke davor bestimmt ein dreiviertel Jahr nicht mehr gelaufen bin, aber so ist es doch immer mit den Lieblingsstrecken. Manchmal kann man sie nicht mehr sehen, aber sie bleibt auch nach langer Abstinenz immer die Lieblingsstrecke. Für mich ist diese knapp 5 Kilometer lange Runde etwas Besonderes, immerhin bin ich hier vom Gelegenheitsjogger zum Läufer geworden und habe hier sowohl für meinen ersten Halbmarathon, als auch für den ersten Marathon ordentlich Kilometer gefressen. Auf dieser Waldstrecke hatte ich zu meiner aktiven Fußballerzeit auch ein Erlebnis der besonderen Art. Damals in der Saisonvorbereitung kannte ich die Waldrunde noch nicht und bin zum ersten Mal mit meinen damaligen Mannschaftskameraden aufgebrochen. Läuferisch habe ich meine Qualitäten voll ausgespielt und bin im jugendlichen Wahn weit vor dem Rest über die Waldwege gehuscht. Leider kannte ich mich auf der sehr gut beschilderten Strecke überhaupt nicht aus und dank meiner Kurzsichtigkeit und der fehlenden Brille bin ich irgendwo falsch abgebogen und war dann leider verloren. Nach einer gefühlten Ewigkeit habe ich dann doch noch den richtigen Weg gefunden und kam nach über 3 Stunden zur großen Erheiterung der versammelten Mannschaft wieder am Vereinsgelände an.

Das war jetzt genug Vergangenheitsgeschwafel, auf zu neuen Wegen. Gestern habe ich zum ersten Mal die Laufschuhe in der neuen Heimat geschnürt. Sicherheitshalber habe ich mein Handy mitgenommen, die Gegend ist mir nämlich noch nicht sehr vertraut. Am Ende unserer Straße geht es direkt ins Feld und von dort dann weiter in den Wald. Die ersten Kilometer waren von Neugier geprägt, da die Wege alle neu für mich waren. Ich war noch nicht lange im Wald, als ich Schüsse gehört habe und dann spontan meinen lockeren Lauf in eine Tempoeinheit geändert habe. Eigentlich total dämlich, aber ich war auf Grund der Mittagszeit doch irritiert. Als ich dann röchelnd wieder in der neuen Behausung war und Google gefragt habe kam dann die logische Erklärung. Am Waldrand befindet sich der Schießplatz des örtlichen Schützenvereins. Naja, jetzt weiß die Nachbarschaft wenigstens, dass ich auch Tempo gehen kann. 😉

In diesem Sinne

„wir sehen uns in der Zukunft“

Run.José.Run. #34 – Mich hat es erwischt

Ahoi Sportsfreunde,

mich hat es erwischt. Nein, ich bin nicht verliebt. Doch, bin ich schon, aber das ist kein Loveblog, sondern ein Laufblog. Mich hat es zu einer echt ungünstigen Zeit erwischt, aber Achim Bazillus kennt wie immer keine Gnade.

Das bedeutet, diese Woche kam bisher kein Lauf zustande und es wird diese Woche auch keiner mehr folgen. Eigentlich sollte „Run.José.Run. #34“ den Titel „Groß-Gerauer Frühjahrslauf“ tragen, aber daraus wird nichts und so fällt für mich der erste Wettkampf in 2017 aus und bis zum Halbmarathon in Frankfurt sind es auch nur noch zwei Wochen.

Also mal wieder perfektes Timing 😦

In diesem Sinne

„wir sehen uns in der Zukunft“

Run.José.Run. #33 – Jeden verdammten Sonntag

Ahoi Sportsfreunde,

in der letzten Woche bin ich auf drei Laufeinheiten gekommen. Die erste war ein ganz entspannter langsamer Lauf am Dienstag. Mittwoch standen dann Intervalle auf dem Plan. Da muss ich leider eingestehen, dass die Intervalle in der letzten Zeit etwas zu kurz gekommen sind… Asche auf mein Haupt. Dieses Mal war ich allerdings fleißig und habe brav meine 6x 3 Minuten schnell mit jeweils 4 Minuten Trab dazwischen.

Wie jeden verdammten Sonntag stand gestern wieder mein Long Run an. Da mein Tag wieder recht voll werden sollte, bin ich morgens um Punkt Acht aufgebrochen. Die Sonne war bei -1 Grad das einzige, was mich irgendwie rausgetrieben hat. Es war schon unfassbar, wie unmotiviert ein Mensch seinen Lauf bestreiten kann. An jeder möglichen Abzweigung, die mich auf schnellerem Wege nach Hause gebracht hätte, habe ich aufs Neue überlegt, ob ich einfach abbiegen soll. Ich bin dieser Versuchung natürlich nicht erlegen und habe stattdessen meinen Lauf fortgesetzt. Leider war die Sonne nach 1/5 Weg auf einmal weg und es wurde merklich kühler, was meinen Lauf nicht angenehmer gemacht hat. Ich habe die zwei Stunden zwar vernünftig rumgekriegt, aber ich bin nie so richtig in meinen Rhythmus gekommen.

Nächste Woche steht dann das erste Laufevent für dieses Jahr an. Ein 10 Kilometerlauf zum warm werden. 😉

In diesem Sinne

„wir sehen uns in der Zukunft“

 

Run.José.Run. #32 – Der Weg des Cowboys

Ahoi Sportsfreunde,

Sunday ist Runday und so stand dann am Sonntag für mich der letzte Lauf für diese Woche an.

Als ich um 7 Uhr morgens mit geschnürten Laufschuhe auf das GPS-Signal gewartet habe, kam mir kurz der Gedanke, ob ich eigentlich noch ganz knusper bin. 0 Grad und für einen Sonntag eine wirklich unchristliche Zeit… Mit dem Piep der Uhr ging es dann los und keine zehn Meter von einer Wohnungstür entfernt kam mir dann der erste andere Läufer entgegen. Also, ich bin anscheinend knusper, oder der gute Mann genauso bekloppt wie ich.

Das Tempo war trotz Müdigkeit sofort gefunden und irgendwie hatte die Uhrzeit auch was für sich. Außer dem einen einsamen Wolf, waren die Straßen ausgestorben und ich konnte mich komplett auf meinen Lauf konzentrieren und meiner Heimatstadt beim wach werden zugucken. Nach knappen zwei Kilometern ging es dann raus aus der Stadt und auf einem Radweg an der Landstraße entlang. Kurzer Schlenker nach rechts und ab ins Feld. Hier hätte ich mich dann fast hingelegt, weil es auf den Feldwegen doch sehr glatt war. Die nächsten Kilometer waren dann auf Grund der Glätte etwas „anspruchsvoller“ – aber als passionierter Eisfußballspieler ging es ohne Ausrutscher weiter. Irgendwie habe ich mich auf meinem Weg wie ein Cowboy gefühlt. Ich bin zwar nicht dem Sonnenuntergang entgegen geritten, aber immerhin dem Sonnenaufgang entgegen gelaufen.

Traditionell gab es auch auf diesem Lauf einen kleinen Zwischenfall. Überraschenderweise gab es im Feld (!) Gegenverkehr in Form eines alten Opel Corsa. Vermutlich Nachtschwärmer, die eigentlich nicht mehr hätten fahren dürfen.

Bei Kilometer Acht dann das nächste Highlight. Dieses Mal war es nicht der Akku der Kopfhörer, der schlapp gemacht hat, sondern mein Ipod. Habe ich erwähnt, dass ich auf meinem Long Run war?

Ohne Musik, aber mit Kopfhörern in den Ohren, ging es dann weiter auf eisigen Wegen. Zu meiner Überraschung war ich bis auf zwei andere Läufer die ganze Zeit über alleine unterwegs.

Um kurz nach neun bin ich dann wieder an der „Home Base“ angekommen. Mittlerweile war es dann auch richtig hell.

In diesem Sinne

„wir sehen uns in der Zukunft“

Run.José.Run. #31 -Wettkampfplanung 2017, check!

Ahoi Sportsfreunde,

eine gute Sportwoche liegt hinter mir.

Ich bin diese Woche auf 3 Lauf-, 2 Fitness/Muskelaufbau- und 5 Frühsporteinheiten gekommen. Mit dem Pensum bin ich eigentlich ganz zufrieden, ich hätte zwar gerne noch einen Lauf mehr eingebaut, aber da aktuell noch andere Projekte anstehen, ging nicht mehr.

Dienstag und Donnerstag standen jeweils eine Einheit an. Am Dienstag ging es auf einen langsameren Lauf, der Donnerstagslauf war dafür dann deutlich schneller. Heute Morgen war dann der letzte Lauf für diese Woche. Direkt um 10 Uhr habe ich mich auf einen langsamen 90 minütigen Lauf gemacht, der am Ende allerdings knappe 2 Stunden lang war. Eigentlich hatte ich heute Mittag was vor und eigentlich hatte ich Probleme mit der Motivation, aber während dem Lauf bin ich so gut rein gekommen, dass ich irgendwie gar keine Lust mehr auf das Ende hatte. Also Termin um eine Stunde verlegt und weitergelaufen. Wenns läuft, dann läufts.

Wie letzte Woche angekündigt, kommen hier meine Laufevents für dieses Jahr:

Februar

Frühjahrslauf in Groß-Gerau, Distanz 10 km

März

Halbmarathon in Frankfurt, Distanz 21 km

Mai

Charity Walk & Run, Distanz 10 km

Stadtkauf in Frankfurt, Distanz 10 km

Juni

SkyRun in Frankfurt, Treppenlauf

JP Morgan Chase-Lauf in Frankfurt, Distanz 5,6 km

September

Halbmarathon in Fulda, Distanz 21 km

Oktober

Brezel-Lauf in Frankfurt, Distanz 5 km

Staffel-Marathon in Frankfurt, Distanz wird noch verhandelt 😉

Dezember

Silvesterlauf in Frankfurt, Distanz 10 km

Insgesamt wird es dieses Jahr sehr Frankfurtlastig.

In diesem Sinne

„wir sehen uns in der Zukunft“